*learnday in wohlen*
*klopf klopf*
Hier spricht der Zwerg:
Heute. 08.15 Uhr verlass ich das Haus. Ich steige ins Tram. Heute mal ausnahmsweise in die andere Richtung. Ich fahre nach Reinach. Im Tram Telefoniere ich noch mit dem musizierenden Leiter.
In Reinach holt mich Mr. R.M. vom Bahnhof ab. Wir laufen zum Migrosparkplatz. Hier wartet schon Der-der-fast-den-gleichen-Namen-trägt-und-davon-bloss-die-männliche-Version. Wir fahren im Golf nach Wohlen.
Wir machen es uns im Esszimmer gemütlich. Wir packen all die vorhandenen Volkswirtschaftslehrzusammenfassungen aus. Holen das tolle VWL-Buch hervor. Ich starte meinen Dell. Wir arbeiten.
2 Stunden später. Die Konzentration hat schwer nachgelassen. Wir machen eine Pause. Wir spielen eine Runde Tischfussball. Ich schaffe es, das Handy von Mr. R.M. zum Absturz zu bringen. Eine halbe Stunde später. Es funktioniert wieder. Glück gehabt.
Um 15.00 Uhr. Wir werden nach Hause chauffiert. In Unterkulm. Ich packe meine Sachen zusammen. Verabschiede mich. Fahre nach Aarau. Ich bringe meine Sachen im Home Nr. 2 unter. Schnapp den nächsten Bus nach Buchs.
Meine Frau erwartet mich schon. Sie hat mir wieder etwas zu Abend gekocht. Wir essen. Schauen fern. Wir ziehen uns noch The Hills have eyes rein. Nicht sehr spannend der Film. Meine Frau und ich denken uns ein Alternativende aus (*hundi.dreht.sich.im.Kreis.* *schwanz.jag* –>endlosschleife olé)
1.5h später. Wir machen uns auf den Weg nach Aarau. Hier treffen wir Fröschli. Wir machen uns auf den Weg ins Piwi. Kein Platz. Wir warten.
22.30 Uhr. Ich bin wieder Zuhause.
*First intensive learnsession*
Tam ti tam ti tam
*zwergsetztsichanpc*
*zwergöffnetdenblog*
*erstelltneuenBeitrag*
*tipp*
*tipp*
Heute ist der letzte „intensive“ Schultag. Morgens um acht. Wir haben Marketing. Wir lösen eine Prüfung. Ich versuche so gut wie möglich aufzupassen. Das meiste kapiere ich sogar. Jetzt weiss ich was ich lernen muss.
Wir haben heute länger Pause. Da Marketing eine Stunde früher fertig ist. Ausnahmsweise, mache ich etwas Intelligentes. Ich drucke die Marketingunterlagen vom letzten Semester aus. Natürlich schaffe ich mir dabei einige Feinde. Da ich den Drucker blockiere. Irgendetwas lief wieder einmal schief. Ich getraue mich nicht, die schon ausgedruckten Blätter beim Drucker zu holen. Ich schicke Mr. R.M vor. Endlich alle Blätter zusammen. Ich beginne mit lernen.
Mittagessen. Wir schauen ein wenig Schlag den Raab. Danach folgt XML. Wir besprechen den Prüfungsstoff. Erhalten eine super Stoffabgrenzung. Ich nehme mir vor, bald eine Zusammenfassung zu machen.
Wir haben wieder länger Pause da die Vorlesung vorzeitig fertig ist. Danach folgt Differentialrechnen. Der Difflehrer gibt uns Tipps zur Ernährung während den Prüfungen. XD Wir nehmen uns natürlich alle vor uns daran zuhalten.
Danach lerne ich wieder ein bisschen Marketing. Um 18.00 Uhr hole ich meine Frau von der Arbeit. Wir fahren zusammen nach Hause. Sie kocht mir zu Abend. Lecker. Wir gehen noch auf einen kurzen Besuch ins Piwi. Heute sitzt das Monster von The Village an der Bar. Wir versuchen ein Beweisfoto zu machen.
Bald darauf gehen wir schon wieder nach Hause. Am Bahnhof verabschiedet sich meine Frau von mir. In Unterkulm angekommen. Es regnet. Ich ziehe meine „Hippie-Schlärpli“ aus. Möchte sie nicht beschmutzen. Ich laufe Barfuss im Regen nach Hause. Macht spass;)
Der Zwerg geht schlafen.
*derzwergspeichertdenbeitragab*
*do händer de doofi biitrag*
*knock.knock*
Hier spricht der Zwerg. Dem Zwerg wurde befohlen, er soll endlich diesen doofen Blog aktualisieren. Da dies schon bald an Erpressung grenzt, hat der Zwerg Angst bekommen.
Nun, da schon wieder sehr viel Zeit verstrichen ist und der Zwerg eigentlich besseres zu tun hat (Lernen wäre angesagt…in 2 Wochen stehen die Abschlussprüfungen vor der Tür) versucht er hier…einige tolle Geschichten von der letzten Zeit festzuhalten.
Drum and Baaaaaaaaaaaaaaaass
Es war einmal…an einem Samstag, als der Zwerg von einer tollen Familienfete floh und sich auf den Weg ins Piwi machte. Da traf er seine Frau und das Schaf. Das Schaf war mit dem Polti da…Das Schaf war an diesem Tag sehr durstig und sorgte so für Unterhaltung. Meine Frau und ich schlossen uns an. wir gingen ins Kiff. Nach einer Angewöhnungszeit hüpften meine Frau und ich auch fleissig mit.
Um halb 4 war der Zwerg dann Zuhause. Am Sonntag darauf ging der Zwerg das arme Schaf besuchen. Der war aber fit und munter. Mehr oder weniger;)
Die Franzosen
Da der Zwerg in den letzten Wochen, statt zu lernen lieber jeden Tag mit seiner Frau im Piwi sass und Geld ausgab, dass er eigentlich nicht besitzt, kam es soweit, dass die dummen Franzosen-Soldaten wie die Fliegen, von meiner Frau angezogen, an unserem Tisch klebten und uns auf Französisch zu quatschten. Einziger Vorteil: Gratis Getränke;)
Die Französisch – Schweizerdeutsch-Lektionen waren auch sehr unterhaltsam. Zum Beispiel:
Comment tu dis „aimer“ en suisse allemand? –> Gern ha! „Geeeeeeeern haaaooooouu *komischefranzösischeakzentbenützt*
Comment tu dis *komischwieenhundleck* en suisse allemand? –> Schnuufe *gröhl* Franzos: Dü gern haaaaaooo schnuuuufé?
Comment tu dis *sotuealswörderamneschläckstängelschlecke* en suisse allemand? –> Chätsche
Franzos: Dü gern haaaaoo chätschééé??
Naja..zum Glück sind wir sie nun los;)
Der Frisierday
Meine Frau hatte ihre Abschlussprüfungen. Meine Frisur war nicht schlecht;) Am Donnerstag darauf verlor dann der Zwerg etwa 20cm Haar. Neue Frisur. Sieht nicht schlecht aus;)
Soo…das wars nun fürs Erste…sagt wenn ihr noch was eingetragen haben wollt!
Gruss
Der Zwerg
*bööötlifahre*
Montag. Ich wache auf. Mein Handy klingelt. Der Berner-Lover ist am Draht. Er möchte wissen, um welche Zeit wir Kaffee trinken gehen. Ich quatsche mit ihm. Wir verabreden uns. Sheep meldet sich im MSN. Er möchte wissen was ich mache. Ich erklär ihm, dass ich schon abgemacht habe, biete ihm aber an, mitzukommen.
Um viertel vor 2 hole ich Sheep am Bahnhof ab. Wir sind mit dem rollenden Brett unterwegs. Wir suchen uns ein Plätzchen in der Crêperie. Wir trinken etwas und genehmigen uns einen Crêpe. Sheep wird angerufen. Spontan entscheiden wir uns einen Ausflug an den Hallwilersee zumachen. Wir zahlen und hetzen zum Treffpunkt.
Wir fahren los. Ein paar Minuten später. Ich habe die rasante Fahrt überlebt. Wir suchen einen Platz. Die Bootscrew macht das Boot Wasserfähig. Wir steigen ein. Und los geht die Fahrt. Wir suchen uns ein Plätzchen zum Feuer machen. Es wird gebrätelt. Ich treffe einen Gitarrenbegeisterten. Er möchte mir etwas beibringen. Wir spielen. Er hat Mitleid mit mir. Meine Fähigkeiten sind sehr beschränkt.
Später. Sändy-Bändy-Händy und der Berner-Lover verlassen uns. Ich bleibe. Geniesse die Sonne. Wir fahren noch eine Runde mit dem Boot.
Ich gehe nach Hause.


*Mums Day*
Sonntag. Ich muss stehen. Dusche. Heute ist Muttertag. Ich warte bis alle aufgestanden sind. Wir frühstücken. Nach dem Frühstück entführe ich meine Mutter in die Stadt. Wir gehen Kaffee trinken. Um 3.00 Uhr meldet sich Master. Er will wissen wann ich zu Trinity gehe. Wir verabreden uns um 4 Uhr im Piwi.
4 Uhr. Ich zahle. Meine Mutter kommt mit ins Piwi. Meine Kollegen gucken ein bisschen doof. Wir trinken noch etwas. Däschter und Brändli versuchen Tauben zu jagen. Sehr unterhaltsam.
Um Viertel vor 5 Uhr laufen wir los. Wir treffen bei Trinity ein. Sheep und Master begrüssen alle Gäste. Ich verschwinde zugleich. Ich suche meine Frau. Ich übergebe ihr das Geschenk. Sie bastelt für Trinity den Gutschein.
Später. Wir essen. Quatschen. Essen. Um 21.00 Uhr verschwinden plötzlich alle. Ich bleibe bei Trinitiy. Meine Frau, Trinity und meine Schwiegermutter verbringen einige Stunden vor dem Feuer. Der Lover meiner Frau stösst dazu. Wir quatschen.
Um 00.00 Uhr gratuliere ich Trinity. Sie ist schon wieder ein Jahr älter. Altes Haus;) Um 00.15 Uhr gehe ich nach Hause.
Ich game noch eine Runde Guitar Hero.
Später. Der Zwerg ist müde. Geht schlafen.

*Everybody goes suuuurfing..*
Samstagmorgen. Ich wache auf. Müde. Ich gehe duschen. Habe mich heute mit meiner Mutter zum Schoppen verabredet. Wir ziehen los.
In Aarau. Wir gehen von Geschäft zu Geschäft. Schon wieder erfolglos. Einzig eine tolle, mit grünen Punkten übersäte, Kopfbedeckung ist heute die Beute. Nach 3 Stunden fehlt auch meiner Mutter die Kraft. Wir gehen nach Hause. Essen zu Mittag.
Nach dem Mittagessen lege ich mich wieder ein wenig hin. Ich warte bis Bier online kommt. Wir besprechen die letzte Fassung unseres Vortrags. Wir schicken ihn ab. Uff..noch rechtzeitig.
Am Abend. Ich dusche mich. Zieh mich an. Mache meine Haare. Heute ist Summersurf angesagt. Mit meiner Frau. Wir sind beide gespannt, ob wir den Abend überleben. 21.20 Uhr. Meine Frau kommt mit dem Bus. Ich steige zu. Wir laufen auf den Zug.
In Zürich. Wir versuchen unerkannt zum Xtra zu gelangen. Uff..noch einmal gut gegangen. Wir zahlen eintritt. Da sind wird. Ich schaue mich um. Naja. Kiddies-Kiddies-Kiddies. Was sonst. Wir setzen uns im Eingangsbereich auf einen Sessel.
Der Freund meiner Frau taucht auf. Wir durchqueren ein paar Mal die diversen Floors. Stimmung kommt keine auf. Um 01.15 Uhr gehen wir auf den Zug.
Langweiliger Abend.
Zwerg schläft.

*ZwerggoesBreitbild*
Freitag. 08.30 Uhr. Mein Handy klingelt. Ich stehe auf. Dusche mich. Meine Mutter kocht mir Tee. Ich zieh mich an. Packe meine Sachen zusammen. Schnapp mir meinen I Pod und auf gehts in die Schule.
In Olten treffe ich Deutschland am Bahnhof. Ich renne ihm hinterher. Da er mich sowieso nie sieht. Bin zu klein. Wir quatschen. In der Schule. Ich schnapp mir ein Plätzchen neben Deutschland. Packe meine Dell aus. Och mist. Heute geht der VPN-Connecter nicht. Das heisst wir müssen die heutigen Stunden ohne Internet überleben. In der ganze Klasse wird gestöhnt. Ein paar gelangweilte verlassen das Klassenzimmer sofort wieder. Ohne Internet geht nichts. Ich bleibe stark und versuche mich ausnahmsweise auf den Unterricht zu konzentrieren. Meine Homies gamen. Ich darf nicht mitgamen. Da sonst der Spielverlauf gestört ist, oder ich den Bluescreen-Virus, oder wie auch immer, übertrage. Ich bin traurig.
Die ersten Stunden überstanden. Ich kaufe mir etwas zu essen. Zum Glück haben wir heute nicht lange Schule. VWL ausnahmsweise schon um viertel nach 12. Das heisst um halb 3 Uhr ist Schluss. Im VWL Unterricht bemerke ich, wie wenig ich verstehe. Ich muss dringend die Kapitel im Buch nachlesen. Ich beschliesse fleissiger zu werden.
Nach VWL schauen Bier und ich unseren Vortrag an. Wir kürzen meine Arbeit. Ich nerve Bier zu Tode. um 4 Uhr gehe ich. Ich möchte noch schoppen. Ich gehe in den Sälipark. Durchforste jeden Laden. Doch keine Chance. Finde nichts. Enttäuscht mache ich mich auf den Nachhause weg.
In Aarau. Ich laufe nach Hause. Ich schmeisse meine Schulsachen auf das Bett. Suche meine Musizierenden Gegenstände zusammen. Packe alles in eine Tasche. Ein kurzer Blick in den Spiegel. Rollendes Brett geschnappt. Schon wieder unterwegs. Ich verlasse das Haus. Der Bus steht schon an der Bushaltestelle. Ich renne. Ich drücke den Knopf der mir normalerweise die Türe öffnet. Der Bus fährt los. Leider ohne mich. Ich glaube der Chauffeur hat mich auch nicht gesehen. Tolle Sache.
Ich fahre mit meine rollenden Brett los. Zwischen halt bei meiner Grossmutter. Sie hat heute Geburtstag. Ich überreiche ihr mein Geschenk. Sie freut sich. Zum Glück habe ich Musik. 45 Minuten muss ich es bloss aushalten. Ein alter, fremder Herr ist spendabel. Ich bekomme ein Rivella. Na danke. Ich verabschiede mich von allen. Steige wieder auf mein rollendes Brett. Und ab geht die Post.
Pünktlich. Nein sogar zu früh, treffe ich im Probelokal ein. Ich warte bis alle da sind. Blödle rum. Wir gehen rein. Proben.
Die Probe ist zu Ende. Schnell schnapp ich mir mein Brett. Ich fahre zu meiner Frau. Ich esse meiner Frau die Küche leer. Haha. Sie stylt mich. Wir gehen los.
Beim Kiff. Wir laufen auf den Eingang zu. Ein kleines Würstchen kommt uns entgegen. Lächelt scheu. Fragt uns, ob wir noch ein Ticket benötigen. Wir diskutieren mit ihm. Handeln einen Preis aus. Kaufen das Ticket. Wir gehen rein. Noch nichts los. Wir sind viel zu früh. Wir verlassen das Kiff wieder.
Eine Stunde später. Wir gehen rein. Der Saal hat sich gefüllt. Die Vorband spielt. Nicht schlecht. Wir warten. Und dann. Eeeendlich. Breitbild.
Gutes Konzert.
Wir gehen nach Hause. Toller Abend.
Der Zwerg geht schlafen.

*Zwerghatvielzutuninschule*
Danach folgte eine Woche Schule. Sehr anstrengend:D Ein paar Stunden schwänzte der Zwerg wieder. Böser Zwerg. Mittwoch war noch Konzert. Mit den musizierenden Artgenossen. Die Ömis und Öpis freuten sich. Donnerstag war Hairday. Meine Frau hat mir die Haare gekürzt. Juupi. Danach gingen wir noch ins Piwi;)
*musizierender Zwerg*
Einmal im Ferienlager…
haha
vom 1. Mai – am 3. Mai war der Zwerg weg. Am Donnerstagmorgen traf sich der Zwerg mit seinen musizierenden Artgenossen am Bahnhof. Wir fuhren mit dem Zug nach Grenchen. Dort musizierenden wir 2 Tage lang. War lustig.
*demZwergistdieZeitdavongelaufen*
Hallo Leute
Der Zwerg meldet sich wieder einmal zu Wort. Die treuen Fans sind riesig enttäuscht. Der Zwerg hofft, dass die verwöhnte Fangemeinschaft ein Verständnis dafür hat, dass Zwergen ab und zu doch was Besseres zu tun haben;)
Ich versuche die verlorenen Tage so gut wie möglich zu rekonstruieren. Dabei lasse ich die duscherei und so aus;)
gruss
Zwerg



