Chotzblau – Nei, Chübelblau
Guguuus
*Beeep beep. Beeep beep* Mein Handy nervt schon wieder. 7 Uhr. Ich muss aufstehen. Trotzdem drehe ich mich nochmals zur Seite. 10 Minuten später. *Beeep beep. Beeep Beep* Ich schnapp mir mein Handy und schalte genervt den Weckton aus.
Ich sammle meine Gedanken. Heute haben wir: Geschäftsprozessmangement, Deutsch und Programmieren mit Java. Ich hüpfe mehr oder weniger agil aus dem Bett. Sammle meine Kleider zusammen. Gehe ins Bad. Stell mich unter die Dusche. *schock* viel zu kalt. Ziehe mich an. Trockne meine Haare. Geh ins Zimmer zurück. Sammle die Bücher zusammen und pack sie in den Rucksack. Setz mir die Kopfhörer auf und ab gehts. “ Call me a monster…Well baby, you’re a monster too“ *sing* Ich steige ins Tram. Ausnahmsweise verzichte ich in Aarau auf Kaffee und fahre direkt weiter nach Olten.
Ich betrete das Klassenzimmer. *Huch* Wer ist denn das? Ein neuer Dozent. Naja. Egal. Ich setze mich. Der Unterricht beginnt. Oh gott, was hat denn der für einen Akzent? Da sitzt ein ehemaliger ORF-Sprecher vor mirXD Ich kann mir das Lachen kaum verkneifen. Natürlich muss Bier ständig den ORF-Sprecher nachahmen. Ich lache. Der ORF-Sprecher ist irritiert. Schaut böse. Na toll. Einen Feind mehr an der Fachhochschule.
Pause. Wir reden über die Aufgabe die wir auf Mittwoch haben. Ich frage Bier wo ich die Aufgabenstellung finde. „Auf Moodle“. Aber da ist nix. Ich beweise es ihm. Er lacht mich aus. Ich habe den falschen Link angewählt. Lesen ist schon schwierig. Meine Homies machen sich wieder lustig über mich.
Wir haben Deutsch. Der „Ihr-seit-die-Besten-Das-war-so-toll-Niemand-kann-das-besser“-Dozent erteilt uns einen Auftrag. Wir müssen eine Diskussion führen. Wie immer gehöre ich zu den „freiwilligen“.
Deutsch überstanden. Jetzt Java. Mr. M. (der BigBoss unserer Klasse) lässt mir gegen über einen Dummen Spruch fahren. Der Coole, unser Java-Dozent befiehlt ihm vor der Klasse, er soll gefälligst *brav* gegenüber Frauen sein. Mr. M beklagt sich lauthals: Aber sie schlägt mich *grins* Der Coole grinst mich an: „Dazu sage ich jetzt nichts.“ haha..Typisch Mann.
Vier Uhr. Ich packe meine Sachen zusammen und verlasse das Klassenzimmer vorzeitig. Der Coole hält sich nicht wirklich an Zeitvorgaben. Ich erwische den Zug noch knapp.
Zuhause angekommen. Schalte den Computer wieder an. Helfe Pascal bei den Hausaufgaben. Esse zu Abend. Schreibe meiner Frau. Wir verabreden uns um 8 Uhr. Sändy-Bändy-Händy will lieber Zuhause bleiben. Meine Frau und ich betreten das Piwi. Rekrut Portmann, der Neider (der will meine Frau*grr*), ist auch wieder da. Heute scheint er ein wenig Koordinationsschwierigkeiten zuhaben, wie auch SehstörungenXD. Das heutige Gespräch hält sich in Grenzen.
Da betritt ein mir bekanntes Gesicht das Lokal. Den kenn ich doch. Denke ich. Aaah, das ist ja einer der Berufsbegleitenden, quasi ein Parllelklassen-Geher. Ein Kommilitone. Er schaut immer wieder auffällig zu mir. Er scheint mich auch zu erkennen. Beim vorbeilaufen huscht mir ein kurzes Hallo über die Lippen. Das wars.
Sändy-Bändy-Händy ruft mich an. Ich geh nach draussen. Da steht sie. Mit einem „Bekannten“. Ich erkenne ihn sofort. Er staunt. Peinliches Schweigen. Ich rette die Situation wie immer;)
Ich muss nach Hause. Verabschiede mich. Ich nehme das Tram. Ich laufe nach Hause. Da huscht etwas schwarzes an mir vorbei. Die Matrix ändert sich. Haha. Ich locke die kleine süsse Katze an. Streichle sie. Sie liebt michXD sie begleitet mich nach Hause. Ich geb ihr einen Korb und lass sie vor der Türe stehen.
Das wars für heute.
Der Zwerg

Cruuuuiiiiiising
Back…
11 Uhr. Ich stehe auf. Wie immer, viel zu müde. Meine Mutter ruft zum Essen. Ich bin verwirrt. Geniesse den Brunch. Lege mich wieder ins Bett. Schalte meinen Computer an. Wie immer. Ich werfe einen Blick auf die Uhr. Irgendetwas stimmt hier nicht. Wieso zeigt mein PC eine andere Zeit als mein Handy? Ich stehe auf.
„War Zeitumstellung?“ Meine Mutter belächelt mich. Ja ich lebe hinter dem Mond. Ich stelle meine Uhren um. Ich schaue mir einen Film. Meine Mutter fragt, ob wir Kaffetrinken gehen. Ich sage zu. Nehme eine Dusche.
Wir machen uns gemeinsam auf den Weg in die Stadt. Crêperie Aarau. Unser Stamm-Kaffee-Trinklokal. Der „Schöne“ ist auch da. Meine Mutter setzt sich zu ihm an den Tisch. Ich fühle mich gezwungen an den gleichen Tisch zu sitzen. Wir bestellen Kaffee. Mein Handy klingelt. Meine Frau. Sie fragt ob ich Kaffee brauche. Ich teile ihr mit, dass ich schon Kaffeetrinken bin und dass der „Schöne“ mit am Tisch sitzt. Sie lacht. Leider habe ich keine Zeit für sie.
Wir trinken aus. Verabschieden uns. Gehen nach Hause. Ich packe meine Sachen zusammen. Verabschiede mich von meiner Mutter. Und mache mich auf den Weg nach Unterkulm.
Ich betrete mein Zimmer. Ein riesen Paket wartet auf mich. Mein Rucksack ist da! Ich begrüsse meinen Vater. Wir quatschen. Wir essen zu Abend. Ich frage meinen Vater, ob er mit mir Autofahren kommt. Er möchte nicht und schickt seine Freundin. Ich darf Papas Auto. Ich schaffe es aus der Garage zu fahren. Wir fahren sogar Autobahn. Die Freundin ist zufrieden mit mir. Ich bedanke mich für ihren Mut.
Das wars.
Zwerg.
Ach
ja…der Kaffe XD
You’re backXD
*bling*
Und da ist sie schon wieder. Halb Fünf. Ich gehe zu Bett. 10 Uhr. Schon wieder wach. Was ist mit Schlafen? Nix da. Ich versuche aufzustehen. *gooott* Mein Kopf ist tonnenschwer. Ich versuche mich zu erinnern was ich gestern gemacht habe. Ich habe nichts getrunken…aah aber „wild“ getanztXD Ich trinke einen Schluck Wasser und lege mich wieder ins Bett.
Ich schaue mir zwei Filme an. Mein Handy klingelt. Trinity fragt, ob ich ein wenig nach draussen komme. Ich zwinge mich aufzustehen. Nehme eine Dusche. Ziehe mich an. Trinity holt mich ab.
Wir laufen zur Aare. Wunderschönes Wetter. Dann…plötzlich sagt mir eine höhere Macht (hahahahahaXD), dass wir heute sicher mein Fahrrad finden würden. Ich scherze „wir finden heute sicher mein Fahrrad“. 5 Minuten später. Wir gehen gerade denn Weg zum Kino Schloss hinauf. Dort steht ein Fahrrad in einem Durchgang. „Das ist bestimmt mein Fahrrad…hahahaha“ (Das Fahrrad ist noch nich wirklich zu erkennen). Ich möchte daran vorbeilaufen. Trotzdem laufe ich auf das Fahrrad zu. Je näher ich komme, desto nervöser werde. „Mein Fahrrad! Mein Fahrrad!“ Wir hüpfen, lachen, schreien. Leider ist es nicht mehr fahrtüchtig. Jemand hat den Wechsler zerstört. Er hängt im Rad. Wir können ihn icht zurückbiegen. Der Ständer ist auch verbogen. Das Schloss weg. Sowie Vignette und Ettikete. Die Pedale ist au verbogen. Mein lieber Grossvater wird ein wenig Arbeit haben;)
Trinity und ich tragen das Fahrrad in die Stadt. Wir gehen ins Merkurkaffi. Ich bestelle: Kaffeeeeee. Was sonst? Trinity macht den Vorschlag Pizzaessen zu gehen. Wir tragen mein Fahrrad nach Hause und gehen Pizzaessen. Die Pizza war köstlich, aber viel zu gross.
Ich gehe schlafen.
—This is the End—
Zwerg
OXA-Girls on the road
Hey ho
8 Uhr. Der Weckruf meines Handys lässt meinen Traum in Luft auflösen. Heute ist um 10 Uhr Schule. Mühsam kämpfe ich mich aus dem Bett. Eine Dusche ist angesagt. Ich ziehe mich an. Packe meinen Rucksack. Verlasse das Haus. Wie immer von The Kooks begleitet.
Fünf Stunden beim Dino. Ich lenke mich mit MSN und Internet ab. Jetzt noch zwei Stunden Volkswirtschaftslehre. Endlich sechs Uhr. Ich mache mich mit meinen Homies auf den Weg zum Bahnhof. Munteres Gequatsche. Nächster Halt Aarau. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.
Wieder Zuhause. Ich packe mein Rucksack um. Mein musizierendes Stück Holz sowie das nette Stück Stoff. Ich schnapp mir mein Rollendesbrett. Und ab gehts. Buchs, zwanzig nach sieben. Ich bin zu spät. Meine musizierenden Artgenossen sind schon bei der Sache. Ich geselle mich dazu.
Ich packe meine Sachen wieder zusammen. Mache mich auf den Weg zu meiner Frau. Meine Schwiegermutter lädt mich zum Essen ein *mhmmm…fein*. Ich zieh mich um. Blick in den Spiegel. *ohmeingott*. Die Schwiegermutter zeigt mir begeistert wie ich mich in diesem Outfit bewegen muss. Ich mache mich mit meiner Frau und Trinity auf den Weg.
„hey Oxa-Girls!“, schallt es durch die Nacht. Die coolen Typen haben heute wieder mal nichts bessers zu tun als blöde in der Gegend rumzustehen. Wir flüchten ins Piwi. Kein Platz.
Wir gehen ins KBA. Gratis-Eintritt + Gratisdrink. Ich geniesse den Drink. 15 Minuten später. Wir verlassen den Club wieder. Wir nehmen den Bus. Fahren ins Kiff.
Boards & Style. Wir tanzen zwei Stunden. Ich gewinne den Preis „wer tanzt am schlechtesten?“ Wir machen uns auf den Nachhauseweg.
Das wars. Bin noch zu müde um mehr zu schreiben.
Der Zwerg
Ach ja:

Mehr kriegt ihr nicht zu sehen von diesem tollen OutfitXD
Meine Frau, die Notleidende
Guuuguuus
Ich melde mich wieder zu Wort. Heute morgen um fünf Uhr. Mein Handy klingelt. Reisst mich aus dem Tiefschlaf. Die gute Ännie fragt nach meinem Befinden. Ich ordne meine Gedanken und schlafe dann nochmal eine Runde. Acht Uhr. Mein Handy gibt schon wieder seltsame Geräuche von sich. Uch..meine Frau. Die Arme, musste gestern Abend den Notfall aufsuchen. Der Arm ist im Eimer. Arbeitsuntauglich. Positive Nachrichten für mich. Das Modellsitzen fällt heute aus. Sowie das Lehrlingsfrisieren am Sonntag. Das heisst kein peinliches auf-und-abmarschieren auf dem „Catwalk“, in viel zu engem, zu weitausgeschnittenem Kleid und Turmfrisur *ufff* nochmal Glück gehabt.
Donnerstag. Heute wäre Selbststudium angesagt. Ich nehme ein Buch zur Hand. 5 Sekunden später lege ich es wieder zur Seite. Ich nehme mein Handy. Sms an die liebe Mama. Sie lädt mich wie erhofft zum Mittagessen ein. Ich steh auf. Nehme eine Dusche. Sitze wieder an den Computer. Kurzes gequatsche mit der gelangweilten Sändyyyy-hääääändyyy-bääändy. Bald verabschiede ich mich. Suche alle wichtigen Unterlagen für die Schule zusammen. Suche mir was zum anziehen. Schnapp mir den Rucksack. Kurzer Blick zurück. In meinem Zimmer herrscht Chaos. Wie immer. Egal. Ich verlasse das Haus. Steige in den Zug.
Sitze im Zug. Höre the Kooks. Immer noch die selben Lieder. Ich verlasse den Zug. Stelle mich dabei wieder einmal recht unfähig an. Die Leute glotzen doof. Schnell mache ich mich auf den Nachhause weg.
Mittagessen geniessen. Dann wieder ins Bett. Ich schaue Jumper. Nicht schlecht der Film. Meine Frau meldet sich im Messenger an. Wir quatschen. Sie hat schmerzen. Ihre Rattis brauchen ein grösseres Zuhause. Ich biete ihr meine Hilfe an. Wir verabreden uns.
Wir fahren mit dem Bus in de Migros. Besorgen alle Utensilien. Wir basteln den Käfig zusammen. 3 Stunde später geniessen wir Pommes Frites à la Carmen. Wir fahren zusammen nach Aarau.
Ich treffe mich Sandra. 3 Stündige Shisha-Session. Ich mache mich wieder auf den Nachhause weg.
Ah ja. Outift besorgt. Meine Frau und ich wollen morgen die Strassen unsicher machen *gröhl* Ein nettes Stück Stoff. Weiss mit schwarzen Punkten. Ich und Rock tragenXD hilfe…
Naja..das war für heute.
Over and out
Zwerg

Kino mit Bier und Deutschland
Heute Morgen…halb acht. Mein Wecker klingelt. Mühsam öffne ich meine Augen. Schau aus dem Fenster. *Huch* was ist denn das? Schneeeeeee! Ganze 10cm türmen sich auf dem Balkon. *freufreufreu* Dann geht es ab unter die Dusche. Doch der erwünschte Effekt bleibt aus. Ich fühle mich noch immer gerädert. Was ist los? Seit Tagen fühle ich mich nur noch müde.
Viertel vor neun. Ich verlasse das Haus. Wie immer mit Ipod und toller Mütze auf dem Kopf. Ich setze mich in den Zug und höre The Kooks. California, Do you want to see the world, If only und dann wieder von vorne. Diese Lieder begleiten mich nun auch schon eine Woche.
10 Uhr. Ich sitze im Klassenzimmer. Heute fehlen nicht so viele wie erwartet. Nur drei Stunden Mathematik vor mir. Hoffentlich geht die Zeit schnell vorbei. Mathe beim Herrn Zweifel ist oft zum verzweifeln;) Zum Glück ist die Zeit schnell um.
Halb eins. Ich verlasse die Schule mit Bier und Deutschland;) Wir machen uns auf den Weg in die Migros. Ich hole das Mittagessen. Dann ab in den Zug nach Zürich. Wir kaufen uns die Tickets für den Film The Valley of Elah..oder the vääääilleeeei of eeeelaa…oder Spiiiiiiieeeederwicks *g Englisch ist schon eine schwere Sprache, vorallem für Deutschland;)
Der Film ist in Ordnung. Für Deutschland zu langweililg;) Bier war auch zufrieden:p
Dann gehts zurück zum Bahnhof. Dabei überfahren wir noch beinahe einen Fahrradfahrer. 17.34 der Zug Richtung Aarau verlässt den Bahnhof.
Ich fahre nach Hause….das wars.
Der Zwerg
Und da warens auch schon zwei…
joooo….i han gmerkt…dass i sehr gern selbstgspröch füehre und ha dorom no en zwoite blog iigrechtet..wo i eifach us langerwiile was chan drii schriibe..rechne ned demet dass da au wörkli jemand lest;) lol..vorallem..well i set hochdüütsch schriibe..haha:p
naja..demfall…vell spass..wenn der usversehe doch uf das gschwafel treffet und euch ziit nemet das z lese;)
gruuss
ah jo…wenns öber interessiert..dasch de England blog: http://dwarfadventure.wordpress.com/
der zwerg


